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Über 3 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter chronischen Wunden. Tendenz steigend. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich hier in den letzten Jahren in der Versorgung viel getan hat. Der Begriff des professionellen Wundmanagements umfasst diesen mittlerweile hoch spezialisierten Bereich. Die drei am häufigsten vorkommenden chronischen Wunden sind der Dekubitus, das Diabetische Fußsyndrom und das gefäßbedingte Ulcera cruris (Unterschenkelgeschwür).

Um eine optimale Versorgung von chronischen Wunden zu gewährleisten, hat Karina Waller-Stade, Inhaberin des Pflegedienstes PAO (Private Altenpflege Oldenburg) den Wundzirkel Oldenburg ins Leben gerufen. Der Wundzirkel setzt sich zusammen aus Ärzten, Apothekern sowie Spezialisten aus den Sanitätshäusern und dem Pflegedienst PAO. Betroffene können sich vertrauensvoll an die ICW-Wundexperten des Pflegedienstes zwecks Beratung und Behandlung wenden.

Mit dem Wundzirkel Oldenburg steht ein Ansprechpartner für Betroffene in Oldenburg und Umgebung zur Verfügung, der sich zum Ziel gesetzt hat, das Wirken von allen Beteiligten so effizient auf den Heilungsprozess zu lenken, dass der Patient ein hohes Wohlbefinden erreicht und somit seine Lebensqualität verbessert wird. Haben Sie Fragen? Dann rufen Sie die Spezialisten vom Wundzirkel Oldenburg an - sie helfen Ihnen gerne weiter…

Ihre Vorteile

Von Anfang an in guten Händen…

Eine schlecht verheilende Wunde hat viele Ursachen. Die Spezialisten des Wundzirkels Oldenburg beraten Sie hier gezielt und individuell. Wenn Sie noch nicht in ärztlicher Behandlung sind, ist dies der nächste Schritt, um eine verläßliche Diagnose und somit die Basis für eine Therapie zu schaffen.

Erst die Diagnose, dann die Therapie…

Eine enge Zusammenarbeit zwischen Ihrem Arzt und den Pflegekräften des Pflegedienstes ist die Grundlage für eine erfolgreiche Behandlung. Sollte im Laufe der Therapie z.B. ein Podologe und/oder ein Physiotherapeut hinzukommen, werden diese natürlich ebenfalls mit in den Prozess des Informationsaustausches integriert.

Professionelles Wundmanagement

Das professionelle Wundmanagement berücksichtigt alle Faktoren, die für die Wundversorgung wichtig sind oder werden könnten. Dazu gehört auch das Material, das für die Wundversorgung verwendet wird. Sie brauchen sich das Material nicht selber zu besorgen, denn es wird direkt von der Apotheke oder dem Sanitätshaus an den Pflegedienst geliefert, sodass dieser es bei der Versorgung dabei hat. Ein weiterer entscheidender Punkt bei der Versorgung ist die Dokumentation. Der Wundspezialist führt die Dokumentation vom ersten Tag an. Hier wird alles festgehalten, was die Behandlung und den Heilungsverlauf betrifft. Letzterer wird zusätzlich durch Fotos belegt. So ist der Wundspezialist in der Lage, Veränderungen schnell zu erkennen und die richtigen Maßnahmen - wenn erforderlich nach Absprache mit dem Arzt - einzuleiten. Bei den regelmäßigen Kontrollen dient die Dokumentation als Grundlage, um den Heilungsprozess zu überprüfen.

Prävention

Neben der Behandlung der akuten Wunde achten die Spezialisten auch darauf, dass keine weiteren Wunden hinzukommen. Dies ist vor allem wichtig, wenn der Patient alleine lebt und sich ansonsten niemand kümmert.

Kostenersparnis

Kosten sind immer dann ärgerlich, wenn sie unnötig sind. Der Wundzirkel Oldenburg ist so aufgestellt, dass alle Kostenfaktoren - u.a. auch durch die enge Zusammenarbeit zwischen Pflegedienst und Sanitätshaus - soweit minimiert sind, dass dies dem Patienten zugute kommt.

Wohlbefinden steigern, Lebensqualität erhöhen…

Eine chronische Wunde ist immer eine unangenehme und bei Nichtbehandlung sehr gefährliche Sache. Der Wundzirkel Oldenburg unternimmt alles, um hier eine individuelle und fachlich hochqualifizierte Versorgung zu bieten. Die Wundspezialisten nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil und sorgen so mit den neusten Erkenntnissen im Therapie- und Behandlungsbereich dafür, dass Sie die beste Versorgung erhalten. So steigert sich Ihr Wohlbefinden und erhöht sich Ihre Lebensqualität.

Medizinisches

Die häufigsten Ursachen…

In Deutschland leiden über 3 Millionen Menschen unter chronischen Wunden. Tendenz steigend. Die drei am häufigsten vorkommenden chronischen Wunden sind: der Dekubitus, das Diabetische Fußsyndrom und das gefäßbedingte Ulcera cruris (Unterschenkelgeschwür).

Dekubitus

Ein Dekubitalgeschwür wird auch Druckgeschwür oder Wundliegegeschwür genannt. Es kann sich bilden, wenn ein Mensch sich dauernd in einer immer gleichen liegenden Position befindet. Vorbeugend kann hier nur eine mehrfache Umlagerung des Menschen in Betracht kommen und natürlich eine ständige Kontrolle der Pflegekraft z.B. in Pflegeeinrichtungen, ob sich erste Anzeichen eines Dekubitalgeschwürs abzeichnen.

Diabetische Fußsyndrom

Jedes Jahr werden mehr als 30.000 Fußamputationen in Folge des diabetischen Fuß-Syndroms in Deutschland vorgenommen. Das diabetisches Fuß-Syndrom ist eine der häufigsten Folgeerscheinungen des Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit). Wenn man sich Bilder ansieht, die Füße von Patienten zeigen, die an dem Syndrom leiden, fragt man sich, wie die Betroffenen die Schmerzen aushalten können, die solche Wunden hervorrufen müssen und wie es überhaupt dazu kommen konnte. Bei der Entwicklung eines diabetischen Fußes gibt es zwei Formen, bei denen die Diagnose sehr wichtig ist, da die Behandlung gegensätzliche Elemente enthält. Zum einen den neuropatisch-infizierten Fuß, der mit ca. 70 % der Fälle am häufigsten vorkommt und die peripheren Nerven aufgrund jahrelanger Mangelversorgung schädigt. Zum anderen der ischämisch-gangränose Fuß, der infolge peripherer arterieller Durchblutungsstörungen entsteht und ein Absterben ganzer Gewebebezirke hervorrufen kann. In 20 bis 30 Prozent der Fälle kommt es auch zu einer Kombination aus den beiden Formen, die dann eine Diagnosestellung und Therapie erheblich erschweren.

Ulcera cruris

Hierunter versteht man einen atraumatischen Verlust an Gewebesubstanz, der mindestens bis hinunter zur Lederhaut reicht. Typischerweise geht er mit Entzündungszeichen einher. Umgangssprachlich wird das Ulcus cruris auch als „offenes Bein“ bezeichnet. Die Wunde heilt sehr schlecht ab und ist meistens offen und somit nässend. Am häufigsten tritt der Substanzeffekt am Unterschenkel auf. Die Wunde ist meistens schmerzhaft und weist eine geringe Heilungstendenz auf.

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